Adventskalender-Gutscheine zum Ausdrucken
24 Gutscheine, von 1 bis 24 nummeriert, mit Ideen für Kinder, Partner oder die Klasse.
Dein Adventskalender
24 Gutscheine, 6 pro Blatt
Deinen Kalender füllen
Mehrere antippen, um zu mischen. Die Ideen sind Zeit zusammen oder ein kleiner Gefallen, nichts zum Kaufen.
Beide leer lassen, und auf den Gutscheinen steht nur die Idee.
Jeder Gutschein lässt sich überschreiben; ↻ holt einen anderen Vorschlag. Was du selbst schreibst, bleibt beim Neumischen stehen. Türchen 6 und 24 haben ihr eigenes Motiv.
Einseitig: drucken, schneiden, falten
- Alle Seiten einseitig mit 100 % („Tatsächliche Größe“) drucken.
- An den grauen gestrichelten Linien schneiden.
- An der gepunkteten Linie in der Mitte falten: außen die Zahl, auf der Rückseite der Gutschein.
Beidseitig: so liegt jeder Gutschein hinter seiner Zahl
- Im Druckdialog „Beidseitig“ und „an der langen Kante wenden“ wählen, mit 100 %.
- Erst nur Seite 1 und 2 als Probe drucken und gegen das Licht halten.
- Dann alles drucken und an den grauen Linien schneiden: Blatt 1 trägt vorne die Zahlen, hinten die passenden Gutscheine.
Nichts verlässt dein Gerät. Der Kalender wird in dieser Seite gezeichnet, das PDF entsteht in deinem Browser. Nichts, was du eintippst, wird gespeichert oder gesendet; gezählt wird nur ein anonymes „PDF“ oder „PNG“ heruntergeladen, ohne deinen Text.
So entsteht der Gutschein-Adventskalender
- Ideen wählen: Kinder, Grundschule, Teenager oder Partner, oder Draußen, Kochen und Backen, Sport und Spieleabend. Mehrere Sets lassen sich mischen; „Neu mischen“ zieht 24 andere.
- Türchen prüfen: Jede Zeile ist ein Gutschein. Überschreiben, was nicht passt, oder mit ↻ einen anderen Vorschlag holen. Türchen 6 bekommt eine Idee zum Nikolaustag und einen Stiefel, Türchen 24 eine für Heiligabend und den Stern.
- Drucken: einseitig zum Falten (geht mit jedem Drucker) oder beidseitig, dann liegt der Gutschein genau hinter seiner Zahl. 6 große oder 8 kleinere pro A4-Blatt.
- Schneiden und verpacken: rollen, falten, in Tüten oder Schachteln, an eine Schnur. Wie, steht unten.
Fragen und Antworten
Welche Ideen eignen sich für Adventskalender-Gutscheine?
Am besten funktionieren Dinge, die in den Alltag passen und sich im Dezember wirklich einlösen lassen: gemeinsame Zeit („Wir backen zusammen Plätzchen“, „Eine Nachtwanderung mit Taschenlampen“), ein kleiner Gefallen („Ich übernehme eine Woche lang den Abwasch“) und eine Ausnahme von einer Regel („30 Minuten länger aufbleiben“). Mische große und kleine Ideen: 24 Ausflüge überfordern jede Familie, 24 Mini-Gefallen langweilen. Eine gute Faustregel sind vier oder fünf größere Unternehmungen, verteilt auf die Wochenenden. Die Seite hat über 340 Ideen in acht Sets, jedes mit mehr als 40.
Was schenke ich Kindern im Gutschein-Adventskalender?
Kinder freuen sich über Zeit mit dir und über kleine Sonderrechte: eine Geschichte mehr, eine Höhle aus Decken, das Abendessen bestimmen, Schlittschuhlaufen. Für Kinder, die noch nicht lesen, liest du den Gutschein morgens vor. Plane so, dass der Gutschein am selben Tag oder am nächsten Wochenende eingelöst werden kann; ein Kind von fünf Jahren wartet nicht drei Wochen. Viele Familien kombinieren die Gutscheine mit einer kleinen Süßigkeit pro Türchen.
Und für den Partner, für Männer oder Frauen?
Das Set Partner ist liebevoll gemeint, nicht anzüglich: Frühstück im Bett, eine Rückenmassage, ein Abend ohne Handy, ein Brief wie früher. Statt eines Sets „für Männer“ oder „für Frauen“ gibt es Interessen, denn ein Mann, der gern kocht, und eine Frau, die gern wandert, passen in keine Schublade: wähle Partner und dazu Draußen, Kochen und Backen, Sport oder Spieleabend.
Was passt für Teenager?
Teenager schätzen Freiheiten und Ruhe mehr als Basteln: ausschlafen ohne Weckversuche, ein Fahrdienst für sie und ihre Freunde, eine Woche ohne Küchendienst, das Wohnzimmer für einen Abend. Sprich Gutscheine wie „eine Stunde länger weg“ vorher mit dem anderen Elternteil ab.
Wie nutze ich den Kalender in der Grundschule?
Das Set Grundschule ist für die ganze Klasse gedacht: Die Lehrkraft öffnet jeden Morgen ein Türchen, und der Gutschein gilt für alle, etwa eine Vorlesestunde, das Lieblingsspiel in der Pause oder der Klassenstern, bei dem jedes Kind für etwas Gutes gelobt wird. Weil die Weihnachtsferien meist zwischen dem 19. und 23. Dezember beginnen und Wochenenden dazwischen liegen, gibt es nur etwa 15 Schultage: Öffne montags die Türchen vom Wochenende mit, oder lass am letzten Schultag die übrigen auf einmal öffnen. Türchen 24 ist darum ein Brief für die Ferien. Für einen Kalender pro Kind druckst du das PDF einfach mehrmals.
Wie mache ich den Kalender selber?
In Tüten: 24 Papiertüten mit den Adventskalender-Zahlen bekleben, je einen gefalteten Gutschein hinein, mit einer Wäscheklammer verschließen. An einer Schnur: jeden Gutschein mit der Zahl nach außen eng aufrollen, mit Wollfaden oder Bast binden und an eine Schnur oder einen Zweig hängen. In einer Schachtel: die gefalteten Gutscheine der Reihe nach in eine Schuhschachtel oder ein Glas stellen, 1 vorne. Leere Klopapierrollen, an beiden Enden eingedrückt, ergeben ebenfalls 24 Türchen.
Beidseitig oder einseitig drucken?
Beidseitig sieht am schönsten aus, verlangt aber, dass der Drucker Vorder- und Rückseite genau übereinanderlegt. Die meisten verschieben die Rückseite um 1 bis 2 mm; darum hat jeder Gutschein innen einen Rand, und ein kleiner Versatz fällt nicht auf. Drucke Seite 1 und 2 zur Probe und halte das Blatt gegen das Licht. Einseitig zum Falten klappt mit jedem Drucker. Papier mit 120 bis 160 g/m² lässt sich noch gut rollen und schimmert nicht durch.
Einen einzelnen Gutschein oder ein Gutscheinheft machst du mit der Gutschein-Vorlage, die Zahlen für Tüten und Säckchen mit den Adventskalender-Zahlen.