Polyatic Tischkarten Weihnachten
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Tischkarten zu Weihnachten zum Ausdrucken

Jeder Gast bekommt eine Tischkarte mit Namen und die passende Menükarte mit eurem Weihnachtsessen.

So sieht euer Tisch aus

Tischkarte

6 Tischkarten und 6 Menükarten

Druckbogen ansehen: Seite 1 von 1

Eure Gäste und euer Menü

6

Jede Zeile wird eine Tischkarte und eine Menükarte, in der Reihenfolge der Liste. Umlaute und ß werden gedruckt, wie du sie tippst (Jürgen, Björn, Strauß).

Die Gänge

Jede Zeile hat eine Überschrift (Vorspeise, Hauptgang …), ein Gericht und eine Zeile darunter, die du frei lassen kannst. Eine Zeile ohne Gericht wird nicht gedruckt, außer bei Karten zum Beschriften. Mit ↑ rückt eine Zeile nach oben.

MotivStechpalme

Zum Ausmalen gibt es ein eigenes Motiv: Tannenbaum, Kugeln, Geschenke und Kerzen als schwarze Umrisse.

Tischkarte
Größe
Menükarte
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Papier

Deine Namen und dein Menü bleiben als Entwurf in diesem Browser, damit du morgen weitermachen kannst; gesendet wird nichts.

Nichts verlässt dein Gerät. Die Karten werden in dieser Seite gezeichnet, PDF, PNG und Word-Datei macht dein Browser; Namen und Gerichte werden nirgends hingeschickt. Die Seite zählt nur anonym, dass ein PDF, ein PNG oder eine Word-Datei heruntergeladen wurde.

So entstehen eure Tischkarten und Menükarten

  1. Namen eintippen, einen pro Zeile. Acht Namen ergeben acht Tischkarten und acht Menükarten, in der Reihenfolge der Liste. Wer eine Sitzordnung hat, tippt die Namen gleich so, wie sie am Tisch sitzen.
  2. Menü eintragen. Die vier Zeilen folgen der Reihenfolge eines deutschen Weihnachtsessens: Vorspeise, Hauptgang, Beilagen, Nachtisch. Die Seite öffnet mit einem Gänsebraten zum 1. Weihnachtstag; ein Klick auf »Kartoffelsalat mit Würstchen« lädt den Heiligabend-Klassiker. Jede Überschrift lässt sich umbenennen, zum Beispiel in »Für die Kinder« oder »Getränke«.
  3. Art wählen: Gestaltet druckt Namen und Gerichte im gewählten Motiv, Zum Beschriften lässt beides frei, Zum Ausmalen druckt alles in schwarzen Umrissen für den Kindertisch.
  4. Herunterladen und in Originalgröße drucken: im Druckdialog »Tatsächliche Größe« oder 100 % wählen, nicht »An Seite anpassen«. Am besten auf Karton mit 160 bis 250 g/m², wenn dein Drucker ihn einzieht.
  5. Ausschneiden und falzen. Geschnitten wird an den durchgezogenen grauen Linien, gefaltet an den gestrichelten. Alle Linien liegen mindestens 6 mm vom Blattrand entfernt, damit kein Heimdrucker etwas abschneidet.

Häufige Fragen

Sind die Tischkarten-Vorlagen wirklich gratis?

Ja. Es gibt keine Anmeldung, kein Wasserzeichen und keine Bezahlversion. Das PDF baut dein Browser aus den Karten, die du oben siehst, mit allen Seiten und den Schnittlinien als Vektoren; das PNG ist die angezeigte Seite mit 300 dpi, praktisch für den Copyshop. Ist die Seite einmal geladen, funktioniert sie sogar ohne Internet.

Wie falte ich die Tischkarten, damit sie stehen?

Eine gefaltete Tischkarte wird als Streifen gedruckt, der doppelt so hoch ist wie die sichtbare Seite (bei der normalen Größe 8,9 × 10,2 cm), mit einer gestrichelten Linie in der Mitte. Der Name steht zweimal darauf: unten richtig herum, oben auf dem Kopf. Das ist Absicht. Schneide an der durchgezogenen Linie aus, ziehe die gestrichelte Linie mit einem Lineal und einem leeren Kugelschreiber nach und falte dann, Druck nach außen. So entsteht ein kleines Dach, und der Name ist vom Platz des Gastes und von gegenüber lesbar. Auf normalem 80-g-Papier sackt die Karte nach einer Stunde zusammen, auf Karton hält sie den ganzen Abend. Wer lieber flach legt, wählt »Flach«: Dann passen zehn Karten auf ein A4-Blatt statt vier.

Wie beschrifte ich die leeren Tischkarten von Hand?

Wähle oben »Zum Beschriften«. Jede Tischkarte bekommt dann statt des Namens eine feine gepunktete Linie, und die Menükarte behält Überschrift, Datum und die Überschriften der Gänge, mit zwei Linien unter jedem Gang für das Gericht. Die Zahl der Namen in der Liste bestimmt weiter, wie viele Karten gedruckt werden; ist die Liste leer, kommt ein volles Blatt. Zum Schreiben eignen sich ein Gelstift oder ein Fineliner, auf dunklem Motiv wie den Schneeflocken ein weißer oder goldener Lackstift. Schreib erst, wenn die Karte ausgeschnitten, aber noch nicht gefaltet ist, und lass die Tinte eine Minute trocknen.

Kann ich die Menükarte als Word-Vorlage bearbeiten?

Ja. »Word: Menükarten« und »Word: Tischkarten« machen je eine .docx-Datei, die sich in Word, LibreOffice, Pages und Google Docs öffnet. Jede Karte ist dort eine Tabellenzelle in echter Größe, das Motiv liegt als Bild dahinter, und alle Texte darauf (Name, Überschrift, Datum, jeder Gang) sind normaler Text, den du ändern kannst, etwa für einen Gast, der kurzfristig dazukommt. Zwei ehrliche Grenzen: Word kann keinen Text auf dem Kopf setzen, deshalb hat die Rückseite einer gefalteten Tischkarte in Word nur das Motiv und keinen Namen; und die Schrift ist dort Georgia, weil jede Word-Installation sie hat, sodass ein langer Name anders umbrechen kann als im PDF. Wer nichts mehr ändern will, druckt am besten das PDF.

Was sind die Karten zum Ausmalen, und für wen?

Für den Kindertisch: Die Tischkarte und die Menükarte kommen in schwarzen Umrissen, mit einem Tannenbaum samt Stern, Christbaumkugeln an einer Girlande, Geschenken und Kerzen, die die Kinder mit Buntstiften ausmalen, während die Erwachsenen noch beim Hauptgang sind. Die Namen der Kinder werden gedruckt. Das spart auch Farbe, denn auf dem Blatt ist fast nur Weiß. Wer für die Kinder ein eigenes Menü schreiben will, etwa »Fischstäbchen und Kartoffelpüree«, druckt die Kinderkarten einfach in einem zweiten Durchgang mit nur den Kindernamen.

Welche Größe haben die Karten, und wie viele passen auf ein Blatt?

Die normale Tischkarte zeigt 8,9 × 5,1 cm, die große 12 × 6,2 cm. Gefaltet passen vier normale auf ein A4-Blatt, flach zehn. Die Menükarte im Format DL (9,9 × 21 cm) passt in eine gefaltete Serviette oder auf den Teller, zwei pro Blatt; »Aufstellen« ist eine gefaltete Karte mit 9,5 × 13 cm Vorderseite, die vor dem Glas steht; A5 und die ganze Seite eignen sich für die Wand oder das Buffet. Bei sechs Gästen sind das also zwei Blätter Tischkarten und drei Blätter Menükarten.

Was kommt bei uns auf die Menükarte?

Am 1. Weihnachtstag ist es in vielen Familien die Gans: vorweg eine klare Brühe mit Grießklößchen, dann Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen, zum Nachtisch Bratapfel mit Vanillesoße. An Heiligabend geht es oft schlichter zu, mit Kartoffelsalat und Würstchen. Beides ist als Beispiel dabei. Ein langes Gericht bricht auf zwei Zeilen um oder wird ein wenig kleiner gedruckt, damit alles auf die Karte passt; ab etwa acht Zeilen mit Unterzeile wird die Schrift auf einer DL-Karte spürbar kleiner, dann ist A5 die bessere Wahl.

Auch auf Englisch: Place Card Maker, dieselben Tischkarten mit englischer Oberfläche.